Über den Tellerrand

Im Kontext regionaler und überregionaler Fan- und Fußballpolitik lohnt sich der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Hier und andernorts werden umstrittene Positionen bezogen und brisante Debatten geführt. Wir greifen hier aus unserer Sicht relevante Diskurse auf, indem wir auf passende Artikel aus Presse und Öffentlichkeit verweisen. Zudem teilen wir bundesweite Aktionen und spezielle Artikel anderer Fanhilfen. Weiterführende Informationen zu den aktuellen Themen und Herausforderungen anderer Rechtshilfen findet  ihr direkt auf deren offiziellen Seiten, die wir Euch in der unteren Box verlinkt haben.

JUNGE WELT vom 22.01.2021

Staatsfeind Fußballfan – Sammelwut der Behörden

Datei »Gewalttäter Sport«: Innenministerium rechtfertigt Neueinträge während »Geisterspielen«. Aktive Fanszene gegen Stigmatisierung

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DER TAGESSPIEGEL vom 09.04.2020

Rechnung bei Platzverweis oder Identitätsfeststellung: Wie die Bundespolizei ihre neue Gebührenordnung nutzt

Konflikte mit der Bundespolizei können seit Oktober teuer werden. Die Beamten machen von dem Mittel regen Gebrauch.

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TAZ vom 29.03.2020

Umgang mit der Fanszene: Polizisten als Postboten

Polizisten haben einen Braunschweiger Fußballfan zu Hause besucht, um ihm eine Vorladung persönlich zu übergeben. Die Fans fühlen sich provoziert.

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MDR vom 19.02.2020

Facebook, die Polizei und der Datenschutz

Sachsen-Anhalts Datenschutzbeauftragter Harald von Bose empfiehlt Polizisten, Informationen nicht über Facebook und Co. zu verbreiten. Andere Datenschützer sehen das ähnlich. Die Polizei hat eine eigene Meinung dazu.

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SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 16.10.2019

Polizei-Einsätze: „Fußballspiele sind friedliche Großveranstaltungen“

Baden-Württemberg schickt weniger Polizisten in die Stadien. Seitdem stagniert die Zahl der Straftaten auf niedrigem Niveau. Uwe Stahlmann aus dem Innenministerium erklärt, wie der Dialog zwischen den Ultras und der Polizei gelingt.
 
 

 

NDR INFO vom 07.07.2019

Täter in Uniform – Polizeigewalt in Deutschland

Anschläge auf friedliche Bürger, Misshandlungen in Gewahrsamszellen, Totschlag und Mord im Dienst: Die Liste der Vorwürfe ist lang. Strafanzeigen gegen Polizisten führen selten zu einem Verfahren und fast nie zur Verurteilung der Beschuldigten. Geschädigte, die sich wehren, bekämen oft die ganze Härte des Gesetzes zu spüren, sagen Kritiker. Wird der Rechtsstaat seinem Anspruch gerecht? Nach dem jüngsten Bericht der Bundesregierung zur Lage der Menschenrechte in Deutschland 2018, gibt es keinen Handlungsbedarf für eine unabhängige Untersuchung solcher Fälle.

 

RECHTSHILFEKOLLEKTIV CHEMIE LEIPZIG vom 12.09.2020

Pressemitteilung des »Rechtshilfekollektiv Chemie Leipzig« zur Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen zwei Polizeibeamte

Fehlerkultur Fehlanzeige: Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder stellt im Fürstenwalde-Verfahren die Ermittlungen gegen zwei Beamte der Bereitschaftspolizei ein

Die vorliegenden Beweise und Zeugenaussagen werden durch LKA und die Staatsanwaltschaft scheinbar bewusst nicht gewürdigt

Rechtshilfekollektiv und Fans fordern Wiederaufnahme der Ermittlungen gegen die beteiligten Polizisten durch die Staatsanwaltschaft

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